Welche Bildgrösse sollten Sie an Ihrer Kamera oder Ihrem Smartphone einstellen? Moderne Geräte bieten oft mehrere Auflösungen oder Einstellungen wie S, M und L an. Dazu kommen beim Smartphone beispielsweise 12, 24, 48 oder 64 Megapixel.

Grundsätzlich empfehle ich Ihnen, mit der grösstmöglichen Bildgrösse zu fotografieren. Sie nutzen damit die verfügbare Auflösung Ihrer Kamera aus und behalten Reserven für Bildausschnitte, Nachbearbeitung und grössere Ausdrucke. Verkleinern können Sie ein Bild später jederzeit – fehlende Bildinformationen lassen sich dagegen nicht ohne Weiteres zurückholen.

Kurz erklärt: Stellen Sie Ihre Kamera in der Regel auf die grösste Bildgrösse (L) und bei JPEG auf die höchste Bildqualität. Eine kleinere Auflösung lohnt sich nur in besonderen Fällen, beispielsweise wenn sehr viele Bilder gespeichert oder besonders kleine Dateien benötigt werden.

Welche Bildgrösse ist sinnvoll?

Bildgrösse an der Kamera einstellen: S, M oder L?

An vielen Digitalkameras können Sie die Bildgrösse mit S, M und L einstellen. Die Buchstaben stehen für Small, Medium und Large. Je grösser die gewählte Einstellung ist, desto mehr Pixel enthält das gespeicherte Foto.

  • L – Large: höchste verfügbare Auflösung und die beste Wahl für die meisten Aufnahmen.
  • M – Medium: reduzierte Auflösung und entsprechend kleinere Dateien.
  • S – Small: geringe Auflösung und kleine Dateien, dafür weniger Reserven für Ausschnitte und grosse Ausdrucke.

Ein Bild in der Einstellung L benötigt zwar mehr Speicherplatz, bietet Ihnen später aber wesentlich mehr Möglichkeiten. Sie können einen Ausschnitt wählen, das Bild stärker bearbeiten oder einen grossen Ausdruck erstellen.

Meine Empfehlung: Wenn kein besonderer Grund für kleinere Dateien besteht, fotografieren Sie mit der Einstellung L.

Was ist eine normale Bildgrösse?

Eine einzige «normale» Bildgrösse gibt es bei Digitalfotos nicht. Die Abmessungen eines Fotos hängen von der Auflösung der Kamera, dem gewählten Seitenverhältnis und den Kameraeinstellungen ab.

Ein Digitalfoto kann beispielsweise folgende Abmessungen haben:

Bildgrösse Megapixel Einordnung
1920 × 1080 Pixel ca. 2,1 MP ausreichend für viele Bildschirm-Anwendungen
3000 × 2000 Pixel 6 MP ausreichend für viele Fotoabzüge
4000 × 3000 Pixel 12 MP hohe Auflösung mit Reserven
6000 × 4000 Pixel 24 MP sehr hohe Auflösung für Ausdrucke und Ausschnitte

Die Anzahl der Megapixel erhalten Sie, indem Sie die Pixel der Bildbreite mit den Pixeln der Bildhöhe multiplizieren. Ein Foto mit 6000 × 4000 Pixeln enthält beispielsweise 24 Millionen Pixel und damit 24 Megapixel.

Mehr über den Zusammenhang zwischen Pixeln, ppi und dpi erfahren Sie im Artikel Bildauflösung eines Fotos.

Wie viele Megapixel sollte ich einstellen?

Wenn Ihre Kamera verschiedene Auflösungen anbietet, wählen Sie für die normale Fotografie am besten die höchste verfügbare Auflösung. Eine Kamera mit 24 Megapixeln kann dann beispielsweise Bilder mit ungefähr 6000 × 4000 Pixeln speichern.

Mehr Megapixel bedeuten allerdings nicht automatisch bessere Fotos. Die Bildqualität hängt unter anderem auch vom Sensor, Objektiv, Licht, der Belichtung und der Bildverarbeitung ab. Eine höhere Auflösung bietet Ihnen aber mehr Spielraum beim Zuschneiden und bei grossen Ausdrucken.

12, 16, 24, 48 oder 64 Megapixel?

Für normale Fotoabzüge reichen bereits deutlich weniger als 20 Megapixel aus. Eine höhere Auflösung ist vor allem dann praktisch, wenn Sie:

  • starke Bildausschnitte erstellen möchten,
  • grosse Fotos oder Poster ausdrucken,
  • feine Details erhalten möchten oder
  • das Bild später umfangreich bearbeiten wollen.

Wenn Ihre Kamera beispielsweise die Wahl zwischen 16 MP und 64 MP bietet, erhalten Sie mit 64 MP mehr Bildinformationen. Die Dateien benötigen allerdings auch mehr Speicherplatz. Ob die höhere Auflösung tatsächlich sichtbar mehr Bildqualität bringt, hängt stark von der verwendeten Kamera beziehungsweise vom Smartphone ab.

Wie viel MB hat ein Foto?

Die Dateigrösse eines Fotos lässt sich nicht allein anhand der Megapixel bestimmen. Ein Bild mit 24 Megapixeln kann beispielsweise je nach Motiv und Komprimierung unterschiedlich viele Megabyte gross sein.

Bei einem JPEG beeinflussen vor allem folgende Faktoren die Dateigrösse:

  • Auflösung beziehungsweise Anzahl der Pixel,
  • eingestellte JPEG-Qualität,
  • Detailreichtum des Motivs,
  • Bildrauschen und
  • Komprimierung durch die Kamera oder Software.

Gleiche Bildgrösse, unterschiedliche Dateigrösse

Wie stark der Bildinhalt die Dateigrösse beeinflusst, zeigen zwei meiner Fotos. Beide Bilder habe ich auf 1440 Pixel an der langen Kante verkleinert und anschliessend mit TinyJPG komprimiert.

Das detailreiche Landschaftsbild benötigt danach 216 KB Speicherplatz. Das High-Key-Foto mit seinen grossen hellen und detailarmen Flächen kommt dagegen mit nur 20 KB aus. Obwohl beide Bilder an der langen Kante 1440 Pixel aufweisen, ist die Landschaftsaufnahme damit mehr als zehnmal so gross.

Der Grund liegt vor allem im unterschiedlichen Bildinhalt: Gleichmässige Flächen lassen sich bei einem JPEG wesentlich effizienter komprimieren als feine Strukturen, Kanten und viele unterschiedliche Details. Deshalb lässt sich aus den Pixelmassen eines Fotos allein nicht ableiten, wie viele Kilobyte oder Megabyte die Datei benötigt.

Vergleich zweier JPEG-Bilder mit 1440 Pixeln und unterschiedlicher Dateigrösse von 20 KB und 216 KB
Gleiche Bildgrösse, unterschiedliche Dateigrösse: Beide JPEG-Bilder haben 1440 Pixel an der langen Kante und wurden mit TinyJPG komprimiert. Das detailarme High-Key-Bild benötigt nur 20 KB, die detailreiche Landschaft 216 KB.

Megapixel und Megabyte sind also nicht das Gleiche: Megapixel beschreiben die Anzahl der Bildpunkte, Megabyte den benötigten Speicherplatz der Datei.

Wie viele Fotos bei unterschiedlichen Auflösungen auf eine Speicherkarte passen, erfahren Sie im Artikel Speicherkarten für Digitalkameras.

Welche Bildgrösse für normale Fotoabzüge?

Für normale Fotoabzüge benötigen Sie wesentlich weniger Pixel, als moderne Kameras heute liefern. Entscheidend ist neben der Bildgrösse die gewünschte Druckauflösung.

Als Orientierung bei einer hohen Druckauflösung von etwa 300 ppi:

Fotoformat Ungefähr benötigte Bildgrösse
10 × 15 cm ca. 1200 × 1800 Pixel
13 × 18 cm ca. 1500 × 2100 Pixel
20 × 30 cm ca. 2400 × 3500 Pixel
30 × 45 cm ca. 3500 × 5300 Pixel

Das sind Richtwerte. Ein Foto kann je nach Betrachtungsabstand auch mit einer geringeren Druckauflösung noch sehr gut wirken.

Mit meinem Rechner zur Bildauflösung können Sie die Werte für Ihre eigene Bildgrösse berechnen.

Grössere Fotoausdrucke und Poster

Je grösser Sie ein Foto ausgeben möchten, desto hilfreicher ist eine hohe Ausgangsauflösung. Besonders wichtig wird dies, wenn Sie das ursprüngliche Bild zusätzlich zuschneiden.

Deshalb lohnt es sich, bereits bei der Aufnahme mit der maximalen Bildgrösse zu fotografieren. Bei einem Poster ist ausserdem der Betrachtungsabstand normalerweise grösser als bei einem kleinen Fotoabzug. Deshalb muss ein grosses Poster nicht zwingend mit 300 ppi gedruckt werden.

Die mögliche Ausdruckgrösse Ihres Fotos können Sie hier berechnen.

Praxisbeispiel: Blutmond stark zuschneiden

Wie nützlich eine hohe Aufnahmeauflösung sein kann, zeigt dieses Beispiel aus meiner eigenen Fotopraxis. Beim Fotografieren des Blutmondes im Jahr 2018 verwendete ich an meiner Nikon D7000 eine Brennweite von 900 mm. Trotzdem nahm der Mond auf dem Originalbild mit 4928 × 3264 Pixeln nur einen relativ kleinen Teil der Bildfläche ein.

In Lightroom wählte ich deshalb einen deutlich kleineren Bildausschnitt. Das fertige Foto weist noch 2488 × 1648 Pixel auf. Obwohl damit rund drei Viertel der ursprünglichen Pixel weggefallen sind, reicht die verbleibende Auflösung noch für einen Ausdruck von ungefähr 50 cm Breite bei 125 ppi.

Blutmond 2018 als Bildausschnitt einer Aufnahme mit Nikon D7000 und 900 mm Brennweite
Blutmond 2018: Trotz 900 mm Brennweite war ein starker Ausschnitt nötig. Vom Originalbild mit 4928 × 3264 Pixeln blieben 2488 × 1648 Pixel übrig.

Gerade bei solchen Aufnahmen bin ich froh, mit der maximalen Bildgrösse fotografiert zu haben. Eine bereits bei der Aufnahme reduzierte Auflösung hätte die Möglichkeiten für einen derart starken Ausschnitt deutlich eingeschränkt.

Welche Bildgrösse für Internet und Bildschirm?

Für die Darstellung auf einer Webseite, in sozialen Medien oder auf einem normalen Bildschirm wird die volle Auflösung einer modernen Kamera meistens nicht benötigt. Ein Bild mit beispielsweise 1920 Pixeln Breite reicht für viele Bildschirm-Anwendungen bereits aus.

Das bedeutet aber nicht, dass Sie bereits mit dieser kleinen Auflösung fotografieren sollten.

Fotografieren Sie möglichst in voller Auflösung und erstellen Sie erst bei der späteren Bearbeitung eine verkleinerte Kopie für das Internet. So bleibt Ihnen die hochauflösende Originaldatei erhalten.

Wichtig: Aufnahmegrösse und Ausgabegrösse sind zwei verschiedene Dinge. Fotografieren Sie gross – verkleinern Sie bei Bedarf erst beim Export.

Auch auf digitipps.ch verkleinere ich die Bilder gezielt für die Darstellung im Internet. Dafür habe ich in Lightroom ein eigenes Export-Preset eingerichtet, das die Originalbilder beim Export auf 1440 Pixel an der langen Kante verkleinert. Dadurch werden die Dateien deutlich kleiner und die Seiten laden schneller. Die hochauflösenden Originalbilder bleiben dabei selbstverständlich unverändert erhalten.

Welche Bildgrösse beim Smartphone einstellen?

Auch Smartphones bieten teilweise verschiedene Bildauflösungen an. Je nach Modell können Sie beispielsweise zwischen 12, 24, 48, 50 oder 64 Megapixeln wählen.

Smartphone-Kamera mit Auswahl der Bildgrösse 12, 24 und 50 Megapixel
Bei meinem Smartphone kann ich zwischen 12, 24 und 50 Megapixeln wählen. Für normale Alltagsaufnahmen verwende ich meistens 12 Megapixel.

Hier gilt die Regel «immer maximale Auflösung» allerdings nicht ganz so eindeutig wie bei einer klassischen Digitalkamera. Viele Smartphones besitzen hochauflösende Sensoren, fassen aber standardmässig mehrere benachbarte Pixel zusammen. Dieses Verfahren wird als Pixel-Binning bezeichnet.

Ein Smartphone mit einem 48-Megapixel-Sensor kann deshalb standardmässig beispielsweise Fotos mit etwa 12 Megapixeln speichern. Das kann insbesondere bei wenig Licht Vorteile bieten.

Eine Einstellung mit maximaler Auflösung lohnt sich vor allem:

  • bei gutem Licht,
  • wenn besonders viele Details benötigt werden,
  • wenn Sie später einen starken Ausschnitt erstellen möchten.

Für Schnappschüsse und normale Alltagsfotos kann dagegen die vom Hersteller vorgegebene Standardauflösung sinnvoll sein.

Meine Erfahrung: Bei meinem Smartphone fotografiere ich normalerweise mit 12 Megapixeln. Die maximal mögliche Sensorauflösung ist für meine alltäglichen Smartphone-Aufnahmen nicht notwendig.

Welche JPEG-Bildqualität einstellen?

Neben der Bildgrösse können viele Kameras auch die JPEG-Qualität einstellen. Je nach Hersteller finden Sie Bezeichnungen wie Fine, Normal oder Basic.

Nikon-Kameramenü zur Auswahl der Bildqualität mit NEF RAW und JPEG Fine, Normal und Basic
Im Kameramenü lässt sich neben dem Dateiformat RAW oder JPEG auch die JPEG-Qualität einstellen. Bei meiner Nikon verwende ich für die meisten Aufnahmen NEF (RAW).

Bei einer höheren JPEG-Qualität wird das Bild weniger stark komprimiert. Die Datei wird dadurch grösser, gleichzeitig bleiben mehr Bildinformationen erhalten.

Ich empfehle Ihnen deshalb auch bei JPEG, die höchste Qualitätsstufe zu verwenden. Der zusätzliche Speicherbedarf ist angesichts heutiger Speicherkarten in den meisten Fällen kein entscheidender Nachteil.

Bildgrösse und Bildqualität nicht verwechseln: Die Bildgrösse bestimmt die Anzahl der Pixel. Die JPEG-Qualität bestimmt, wie stark diese Bilddaten beim Speichern komprimiert werden.

RAW oder JPEG und die Bildgrösse

Wenn Ihre Kamera das Fotografieren im RAW-Format erlaubt, erhalten Sie besonders viele Möglichkeiten bei der späteren Bildbearbeitung. RAW-Dateien benötigen allerdings deutlich mehr Speicherplatz als stark komprimierte JPEG-Dateien.

Die genaue Dateigrösse lässt sich nicht pauschal angeben. Sie hängt unter anderem von der Kamera, der Sensorauflösung, der Bittiefe und der verwendeten RAW-Komprimierung ab.

Mehr dazu erfahren Sie in meinem ausführlichen Artikel Warum im RAW-Format fotografieren?.

Praxistipp: Lieber gross fotografieren und später verkleinern

Fotografieren Sie mit Ihrer Digitalkamera grundsätzlich im grösstmöglichen Format. Je höher die Auflösung des Ausgangsbildes ist, desto mehr Möglichkeiten haben Sie später beim Zuschneiden, Bearbeiten und Ausdrucken.

Der zusätzliche Speicherbedarf ist heute meist weniger problematisch als früher. Trotzdem lohnt es sich, nach dem Fotografieren konsequent auszusortieren und misslungene oder doppelte Aufnahmen zu löschen.

Eine verkleinerte Kopie für Webseite, E-Mail oder andere Anwendungen können Sie jederzeit erstellen. Wenn Sie dagegen bereits bei der Aufnahme eine kleine Bildgrösse gewählt haben, fehlen Ihnen diese Bildinformationen dauerhaft.

Meine Erfahrung mit Bildgrösse und Dateiformat

Mit meinen Spiegelreflexkameras Nikon D750, D7000 und D5600 sowie der Sony RX100 IV fotografiere ich praktisch ausschliesslich im RAW-Format und mit der höchsten Auflösung. Damit behalte ich möglichst viele Bildinformationen und die grössten Reserven für die spätere Bearbeitung.

Es gibt aber Ausnahmen: Bei der Sportfotografie, bei der schnelle Bildfolgen wichtig sind, fotografiere ich teilweise im grössten JPEG-Format (L). Auch bei experimentellen Aufnahmen wie einer Panografie, bei der das fertige Bild aus vielen Einzelaufnahmen zusammengesetzt wird, verwende ich JPEG in der Grösse L oder M.

Die maximale Bildgrösse ist bei meinen Kameras deshalb die Standardeinstellung. Eine kleinere Bildgrösse wähle ich gezielt, wenn sie für die jeweilige Aufnahmesituation einen praktischen Vorteil bietet.

Häufige Fragen zur Bildgrösse

Welche Bildgrösse sollte ich bei meiner Kamera einstellen?

Für die meisten Aufnahmen empfehle ich die grösste verfügbare Bildgrösse, häufig mit L bezeichnet. Damit erhalten Sie die maximale Auflösung und haben später Reserven für Ausschnitte und grosse Ausdrucke.

Welche Bildgrösse ist am besten?

Wenn genügend Speicherplatz vorhanden ist, ist die maximale Bildgrösse normalerweise die beste Wahl. Eine kleinere Bildgrösse ist vor allem sinnvoll, wenn bewusst kleine Dateien benötigt werden.

Was ist eine normale Bildgrösse?

Eine feste Standardgrösse für Digitalfotos gibt es nicht. Moderne Kameras erzeugen je nach Sensor beispielsweise Bilder mit 12, 20, 24, 45 oder mehr Megapixeln.

Wie viel MB hat ein Foto?

Das lässt sich nicht allein anhand der Megapixel bestimmen. Die Dateigrösse hängt unter anderem von der Auflösung, dem Dateiformat, der Komprimierung, der JPEG-Qualität und dem Bildinhalt ab.

Soll ich mit 16 oder 64 Megapixeln fotografieren?

Mit 64 Megapixeln erhalten Sie mehr Bildinformationen und grössere Reserven für Ausschnitte. Die Dateien werden allerdings grösser. Besonders bei Smartphones kann eine niedrigere Standardauflösung durch Pixel-Binning auch Vorteile haben.

Welche Bildgrösse sollte ich beim Smartphone einstellen?

Für normale Alltagsfotos ist die Standardauflösung des Smartphones meist eine gute Wahl. Die maximale Sensorauflösung lohnt sich besonders bei gutem Licht und wenn Sie viele Details oder Reserven für Bildausschnitte benötigen.

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