Fotokurs Kinder-Fotokurs

Kinder lernen fotografieren

Farbige Becher am Wochenmarkt, Sony DSC-RX100iii, Zeiss f/1.8-2.8 24-70mm, 70mm KB, 1/80s, f/5.6, ISO125

farbige Becher - Kinder lernen fotografieren

Kinder lernen fotografieren – In dieser Kategorie habe ich speziell für Kinder Fototipps zusammengestellt. Du lernst die wichtigsten Begriffe, Techniken und Gestaltungsmerkmale. Viel Spass und – Klick!

Kinder lernen fotografieren – Fotokurs für Kinder Teil 1

Du möchtes fotografieren lernen! Dann bist du hier richtig. Willkommen!

Jede Sekunde werden auf der ganzen Welt tausende von Bildern geknipst. Mit Profikameras, mit Spiegelreflexkameras, mit Kompaktkameras und vor allem mit den Smartphones. Die haben die Leute fast immer dabei.

Der Fotokurs Kinder lernen fotografieren zeigt dir, wie du mit einer einfachen Kamera (Smartphone, Kompaktkamera usw.) Bilder machen kannst, die andere zum Staunen bringen.

Ich möchte dir beibringen, wie du interessante Bilder komponieren kannst, indem du Sehen lernst. Keine Angst, das Experimentieren wird dir sicher Spass machen!

Ich versuche, dir nur so viel Technik wie nötig beizubringen. Du findest aber jeweils Links, mit denen du dich vertiefter mit dem Thema auseinandersetzen kannst – falls du Interesse hast. Fotografieren ist ein faszinierendes Hobby!

Nun wünsche ich dir viel Spass – und ich freue mich auf deine Rückmeldung!

Wassertorpfen auf Abfallbehälter mit dem Smartphone fotografiert

Wassertorpfen auf Abfallbehälter mit dem Smartphone fotografiert

Fotografieren ist Zauberei

Fotografieren ist irgendwie immer noch ein wenig Zauberei: Du drückst auf den Auslöser und die Lichtstrahlen deines Motivs werden durch das Loch im Objektiv gelenkt (das Loch nennt man Blende). Dann werden die Strahlen von Glaslinsen gebündelt und auf einen Bildsensor (oder Negativfilm) gelenkt. Der Verschluss – eine Art Vorhang – lässt nur eine bestimmte Zeit Licht durch. Bei Sonnenschein ist er 500 mal weniger lang geöffnet, als eine Sekunde dauert. Bei einer Nacht-Aufnahme einer beleuchteten Stadt 30 Sekunden lang oder mehr.









Ein Foto ist immer einzigartig. Es gibt wohl kaum ein zweites, genau gleiches Mal. Nun erstaunt es dich sicher auch nicht, dass Fotografieren aus dem Griechischen kommt und mit Licht malen bedeutet.

Gleich nach dem Drücken des Auslösers kannst du dein Lichtbild an deiner Kamera oder deinem Smartphone bestaunen. Die Kamerasoftware hat es auf die Speicherkarte abgelegt. Du kannst das Bild gleich deinen Freunden schicken, wenn du möchtest. Wenn es dir nicht gefällt oder es zu hell, zu dunkel oder unscharf ist, löscht du es einfach und beginnst von vorne.

Einfacher geht es fast nicht mehr!

Falls du frustriert bist, weil die Fotos unscharf sind, kannst du mit unserem Ursachen-Finder dem Problem auf den Grund gehen und erhältst zudem Tipps für scharfe Aufnahmen. Die machen natürlich mehr Freude, auch wenn du mit der Unschärfe einmal experimentieren solltest! » Warum unscharfe Fotos?

Die wichtigsten Teile eines Gerätes, mit dem du fotografieren kannst:

Objektiv und Linse – Das entspricht deinem Auge. Mit ihm kannst du scharf sehen. » Weitere Tipps für Profis

Blendenöffnung – Die Iris, der schwarze Kreis in der Mitte deines Auges – verändert sich je nach Helligkeit. Wenn es dunkel ist, ist sie weit geöffnet und viel Licht fällt auf deine Netzhaut (damit kannst du sehen). Probiert das zu zweit aus: Augen schliessen, öffnen und du guckst, wie sich die Iris zusammenzieht. Das kannst du auch gut mit einer Taschenlampe ausprobieren. Die Blendenöffnung am Fotoapparat reguliert die Menge an Licht, die auf den Sensor fällt. » Weitere Tipps für Profis

Retro Engel in St. Galler Altstadt

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Sensor – Ein lichtempfindliches Bauteil, welches die Informationen an die Speicherkarte weitergibt. Beim Menschen ist das die Netzhaut. Sie meldet die Reize an dein Gehirn. Dort entsteht das Bild. » Weitere Tipps für Profis

Speicherkarte – Das ist wie das Gehirn der Fotokamera. Sie speichert die Daten der geknipsten Fotos ab.

Auslöser – mit ihm kannst du ein Foto knipsen. Das ist, wie wenn du die Augen zu machst, sie dann ganz kurz öffnest und wieder schliesst. Wie blinzeln. In der kurzen Zeit kommt Licht ins Auge oder in die Kamera. » Weitere Tipps für Profis

Zoom – Mit einem Zoom kannst du weiter entfernte Dinge etwas näher heranholen. Wenn du näher an ein Motiv herangehst, hast du es auch grösser auf dem Bild. Du zoomst also auch mit deinen Füssen. Bei den meisten Fotos gehen die Leute zu wenig nahe ran.

» Zum Teil 2 – Erste Schritte mit der Kamera

Fotokurs für Kinder - Übersicht

» Teil 1: Kinder lernen fotografieren | » Teil 2: Die ersten Schritte mit der Kamera

» Teil 3: Fotografisch sehen lernen | » Teil 4: Die richtige Lichtmenge

» Teil 5: Bewegungen fotografieren | » Teil 6: Bessere Fotos machen

» Teil 7: Fotoideen sammeln | » Teil 8: Bildersammlung pflegen

» Fotoprojekt für Schulkinder






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