Das Belichtungsdreieck beschreibt den Zusammenhang von Blende, Verschlusszeit und ISO-Wert. Alle drei Einstellungen beeinflussen die Belichtung – gleichzeitig verändern Blende und Verschlusszeit aber auch die Bildwirkung. Genau deshalb lohnt es sich, das Zusammenspiel dieser drei Werte zu verstehen.

In meinen ersten Jahren fotografierte ich hauptsächlich mit der Programmautomatik und überliess die Wahl von Blende und Verschlusszeit der Kamera. Erst später wurde mir bewusst, wie viele Gestaltungsmöglichkeiten ich damit verschenkte. Heute fotografiere ich kaum noch mit der Programmautomatik: Ist mir die Blendenöffnung und damit die Schärfentiefe wichtig, wähle ich die Zeitautomatik. Bei schnell bewegten Motiven arbeite ich eher mit der Blendenautomatik und gebe die Verschlusszeit vor.

Kurz erklärt: Öffnen Sie die Blende, verkürzen Sie die Verschlusszeit oder erhöhen Sie den ISO-Wert, kann ein dunkles Bild heller werden. Verändern Sie einen Wert, müssen Sie für die gleiche Belichtung mindestens einen der anderen Werte entsprechend anpassen.

Inhaltsverzeichnis

Belichtungsdreieck verstehen


Belichtungsdreieck mit Blende, Verschlusszeit und ISO-Wert

Jede Kamera hat ihre eigenen Finessen. Beim Zusammenspiel von Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert gelten jedoch dieselben Grundregeln – egal ob Sie mit einer Spiegelreflexkamera, Systemkamera, Kompaktkamera oder einem Smartphone fotografieren.

Die Abhängigkeit lässt sich einfach zeigen: Senken Sie beispielsweise den ISO-Wert, müssen Sie für die gleiche Bildhelligkeit entweder die Blende weiter öffnen, die Verschlusszeit verlängern oder beide Werte anpassen.

Merksatz: Eine volle Belichtungsstufe bedeutet jeweils eine Verdoppelung oder Halbierung der Lichtmenge. Öffnen Sie beispielsweise die Blende um eine Stufe, können Sie die Verschlusszeit um eine Stufe verkürzen und erhalten ungefähr die gleiche Belichtung.

Langzeitbelichtung eines Wasserfalls in der Rofflaschlucht bei Andeer
Langzeitbelichtung in der Rofflaschlucht bei Andeer: Die lange Verschlusszeit lässt das fallende Wasser weich und fliessend erscheinen. 24 mm, 1/8 s, f/11, ISO 100

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Blende, Verschlusszeit und ISO-Wert

Die drei Werte haben unterschiedliche Aufgaben. Die Blende beeinflusst vor allem Lichtmenge und Schärfentiefe. Die Verschlusszeit entscheidet, ob Bewegungen eingefroren oder verwischt dargestellt werden. Mit dem ISO-Wert bestimmen Sie, wie stark das Kamerasignal für die Aufnahme verstärkt beziehungsweise verarbeitet wird.

ISO-Wert

  • Der ISO-Wert legt bei Digitalkameras fest, wie die Kamera das Sensorsignal für die Aufnahme verstärkt und verarbeitet.
  • Erhöhen Sie den ISO-Wert um eine volle Stufe, zum Beispiel von ISO 100 auf ISO 200, können Sie bei gleicher Bildhelligkeit die Lichtmenge halbieren.
  • Typische ganze ISO-Stufen sind ISO 100, 200, 400, 800, 1600, 3200 und 6400. Viele Kameras bieten zusätzlich Drittel- oder Halbstufen.
  • Ein höherer ISO-Wert ermöglicht kürzere Verschlusszeiten bei wenig Licht, kann aber Bildrauschen und einen geringeren nutzbaren Dynamikumfang mit sich bringen.

Verschlusszeit – Belichtungszeit

  • Die Verschlusszeit bestimmt, wie lange Licht auf den Bildsensor fällt.
  • Verdoppeln Sie die Belichtungszeit, fällt doppelt so viel Licht auf den Sensor. Aus 1/250 s wird beispielsweise 1/125 s.
  • Typische ganze Stufen sind 1 s, 1/2 s, 1/4 s, 1/8 s, 1/15 s, 1/30 s, 1/60 s, 1/125 s, 1/250 s, 1/500 s, 1/1000 s und 1/2000 s.
  • Kurze Verschlusszeiten frieren Bewegungen ein. Lange Verschlusszeiten können Bewegungen bewusst sichtbar machen.

Blendenöffnung – Blendenwert

  • Die Blende reguliert, wie viel Licht durch das Objektiv auf den Sensor fällt.
  • Eine kleine Blendenzahl wie f/1.8 bedeutet eine grosse Öffnung. Eine grosse Blendenzahl wie f/16 bedeutet eine kleine Öffnung.
  • Öffnen Sie die Blende um eine volle Stufe, fällt doppelt so viel Licht auf den Sensor.
  • Typische ganze Blendenstufen sind f/1.4, f/2, f/2.8, f/4, f/5.6, f/8, f/11, f/16 und f/22.

Einstellung Mehr Licht Wichtigste Bildwirkung
Blende kleinere Blendenzahl Schärfentiefe
Verschlusszeit längere Zeit Bewegung scharf oder verwischt
ISO höherer ISO-Wert ermöglicht weniger benötigtes Licht Bildrauschen und Bildqualität
Treppenaufgang als Beispiel für das Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit und ISO
Treppenaufgang, Nikon D5600, Sigma f/2.8–4 17–70 mm, 25 mm KB, 1/160 s, f/4, ISO 560

» Fotografieren für Anfänger

Warum die Kombination nicht egal ist

Daraus könnten Sie folgern: Ist doch egal, welche Kombination meine Kamera wählt. Hauptsache, das Bild ist korrekt belichtet.

Ja und nein.

Wenn Sie sich hauptsächlich auf den Bildausschnitt konzentrieren möchten, kann eine Automatik sehr gute Ergebnisse liefern. Ich nehme aber an, dass Sie sich auf digitipps.ch umschauen, weil Sie besser fotografieren möchten. Und dafür ist es wichtig, Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert bewusst einzusetzen.

Mit einer offenen Blende können Sie ein Motiv vor einem unscharfen Hintergrund freistellen. Mit einer kurzen Verschlusszeit frieren Sie schnelle Bewegungen ein. Mit einer längeren Verschlusszeit können Sie dagegen gezielt Bewegungsunschärfe erzeugen.

ISO möglichst tief – aber nicht um jeden Preis

Für eine hohe Bildqualität ist ein tiefer ISO-Wert grundsätzlich vorteilhaft. Trotzdem ist ISO 100 nicht in jeder Situation die beste Wahl. Wird die Verschlusszeit dadurch so lang, dass das Bild verwackelt oder sich ein bewegtes Motiv unscharf abbildet, ist ein höherer ISO-Wert die bessere Entscheidung.

Moderne Kameras liefern je nach Sensor auch bei deutlich höheren ISO-Werten noch sehr brauchbare Ergebnisse. Wie weit Sie gehen können, hängt deshalb stärker von Ihrer Kamera, dem Motiv und dem Verwendungszweck des Bildes ab als von einer festen ISO-Grenze.

Verschlusszeit gezielt einsetzen

  • Die Verschlusszeit bestimmt, wie lange Licht auf den Sensor fällt. Ist wenig Licht vorhanden, müssen Sie entweder länger belichten, die Blende öffnen oder den ISO-Wert erhöhen.
  • Möchten Sie ein schnell bewegtes Objekt scharf abbilden, benötigen Sie eine kurze Verschlusszeit, beispielsweise 1/1000 s oder 1/2000 s.
  • Möchten Sie fliessendes Wasser weich und fliessend darstellen, verwenden Sie eine längere Verschlusszeit. Man spricht dann von einer Langzeitbelichtung.

Beim nächsten Bild habe ich einen vorbeifahrenden Rollerfahrer mit einer relativ langen Verschlusszeit fotografiert und die Kamera während der Aufnahme mitgezogen. Der Roller bleibt vergleichsweise scharf, während Strasse und Hintergrund durch die Verschlusszeit von 1/60 s verwischen.

Rollerfahrer mit Mitzieheffekt und verwischtem Hintergrund bei 1/60 Sekunde
Rollerfahrer mit Mitzieheffekt, Nikon D7000, Sigma f/2.8–4 17–70 mm, 67 mm KB, 1/60 s, f/13, ISO 100

Blende und Schärfentiefe

  • Die Blendenöffnung reguliert die Lichtmenge und beeinflusst gleichzeitig die Schärfentiefe.
  • Mit einer grossen Öffnung und einer kleinen Blendenzahl können Sie Motive freistellen. Vorder- und Hintergrund werden dabei je nach Brennweite und Abstand zunehmend unscharf.
  • Für Landschafts- und Architekturaufnahmen wählen Sie häufig eine kleinere Blendenöffnung, wenn ein grosser Bereich scharf erscheinen soll.

Die Schärfentiefe hängt allerdings nicht nur von der Blende ab. Auch Brennweite, Aufnahmeabstand, Motivabstand zum Hintergrund und Sensorformat spielen eine Rolle. Mit kurzen Brennweiten lässt sich in der Regel leichter eine grosse Schärfentiefe erreichen. Lange Brennweiten eignen sich dagegen gut, um Motive vom Hintergrund zu lösen.

Bei Landschaftsaufnahmen kann zusätzlich die hyperfokale Distanz hilfreich sein. Mehr Grundlagen finden Sie auch im Artikel über die Schärfentiefe.

Herbstlandschaft bei Schloss Watt im Morgennebel mit grosser Schärfentiefe
Herbstlandschaft mit Morgennebel, Nikon D5300, Tokina f/2.8 11–16 mm, 19 mm KB, 1/750 s, f/8, ISO 100

Bei dieser Herbstlandschaft war mir eine grosse Schärfentiefe wichtig. Mit Blende f/8 bleiben sowohl die Landschaft als auch die Strukturen im Morgennebel gut erkennbar. » Fotografieren im Herbst

Falter auf Asphalt als Beispiel für geringe Schärfentiefe
Falter auf Asphalt, Nikon D5300, Nikkor f/1.8 50 mm, 75 mm KB, 1/125 s, f/4.8, ISO 100
Blaue Blüten mit unscharfem Hintergrund als Beispiel für Schärfentiefe
Blaue Akzente, Nikon D750, Sigma Makro f/2.8 105 mm, 1/750 s, f/6.7, ISO 100

Die geringe Schärfentiefe lässt die blauen Blüten vor dem ruhigen Hintergrund besonders gut hervortreten. » Frühlingsfotos: Motivideen

Das Belichtungsdreieck in der Praxis

In der Praxis entscheide ich nicht zuerst über alle drei Werte gleichzeitig. Ich frage mich vielmehr: Welche Bildwirkung ist für dieses Motiv am wichtigsten?

  • Sport und Tiere: Die benötigte Verschlusszeit hat Priorität. Danach passen Sie Blende und ISO an.
  • Porträt und Freistellung: Die gewünschte Blendenöffnung hat Priorität. Danach kontrollieren Sie Verschlusszeit und ISO.
  • Landschaft: Blende und gewünschte Schärfentiefe stehen häufig im Vordergrund. Ist die Verschlusszeit zu lang, hilft ein Stativ.
  • Langzeitbelichtung: Die gewünschte lange Verschlusszeit steht fest. Blende, ISO und bei Bedarf ein ND-Filter sorgen für die passende Belichtung.

Wenn Sie beispielsweise einen Fussballspieler in Aktion vor dem Hintergrund isolieren möchten, brauchen Sie sowohl eine relativ offene Blende als auch eine genügend kurze Verschlusszeit. Reicht das vorhandene Licht dafür nicht aus, erhöhen Sie den ISO-Wert.

Bei einer Seenlandschaft mit Steinen im Vordergrund möchten Sie dagegen vielleicht einen grossen Bereich scharf darstellen. Dann wählen Sie eine kleinere Blendenöffnung, zum Beispiel f/8 oder f/11, und akzeptieren eine längere Verschlusszeit. Mit einem Stativ ist das meist kein Problem.

Sehr kleine Blenden wie f/16 oder f/22 sind nicht automatisch besser. Durch Beugung kann die maximale Detailzeichnung abnehmen. Für viele Landschaftsaufnahmen sind deshalb Werte um f/8 bis f/11 ein guter Ausgangspunkt – abhängig von Objektiv, Sensor und gewünschter Schärfentiefe.

Lichtwert und Belichtungsstufen

Das Belichtungsdreieck lässt sich besonders gut verstehen, wenn Sie in ganzen Belichtungsstufen denken. Eine Stufe mehr Licht bedeutet eine Verdoppelung, eine Stufe weniger Licht eine Halbierung.

  • Von ISO 100 auf ISO 200: eine Stufe.
  • Von 1/250 s auf 1/125 s: eine Stufe mehr Licht.
  • Von f/8 auf f/5.6: eine Stufe mehr Licht.

Der Lichtwert beschreibt eine Kombination aus Blende und Verschlusszeit. Verschiedene Kombinationen können zum gleichen Lichtwert und damit bei gleichem ISO-Wert zu einer vergleichbaren Belichtung führen – obwohl die Bildwirkung unterschiedlich ist.

Lichtwerttabelle mit Blende und Verschlusszeit bei ISO 100
Lichtwerttabelle bei ISO 100: Unterschiedliche Kombinationen aus Blende und Verschlusszeit können zum gleichen Lichtwert führen.

Beispiel: Fliessendes Wasser

Nehmen wir an, die Kamera ermittelt bei ISO 100 eine Kombination aus f/5.6 und 1/60 s. Möchten Sie das Wasser mit stärkerem Verwischeffekt darstellen und verlängern die Verschlusszeit um zwei Stufen, müssen Sie die zusätzlich einfallende Lichtmenge ausgleichen. Sie können beispielsweise die Blende entsprechend schliessen. Die Belichtung bleibt ähnlich, die Bildwirkung verändert sich aber deutlich.

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Wann den ISO-Wert erhöhen?

Wenn wenig Licht vorhanden ist, haben Sie drei Möglichkeiten: Blende weiter öffnen, Verschlusszeit verlängern oder ISO erhöhen. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Motiv ab.

  • Bei unbewegten Motiven können Sie häufig länger belichten und die Kamera auf ein Stativ setzen.
  • Bei bewegten Motiven ist eine lange Verschlusszeit oft keine Option. Dann kann ein höherer ISO-Wert notwendig sein.
  • Mit der ISO-Automatik können Sie je nach Kamera einen maximalen ISO-Wert und teilweise auch eine längste Verschlusszeit vorgeben.

Beim Bild unten fotografierte ich bei diffusem, schwachem Licht mit einem Einbein-Stativ. Um bei 480 mm Kleinbild-Brennweite noch auf 1/500 s zu kommen, musste ich den ISO-Wert auf 5600 erhöhen. In einer solchen Situation ist ein etwas stärkeres Bildrauschen wesentlich weniger störend als ein verwackeltes oder bewegungsunscharfes Tier.

Wolf bei schwachem Licht mit hohem ISO-Wert fotografiert
Wolf bei diffusem Licht: Ein höherer ISO-Wert ermöglicht eine ausreichend kurze Verschlusszeit, um das Tier scharf abzubilden. 480 mm, 1/500 s, f/6, ISO 5600

Übung zum Belichtungsdreieck

Am schnellsten verstehen Sie das Belichtungsdreieck, wenn Sie die Zusammenhänge selbst ausprobieren.

  1. Setzen Sie sich mit der Kamera an einen Ort mit gleichmässigem Licht.
  2. Wählen Sie den manuellen Modus M.
  3. Stellen Sie ISO 400 und Blende f/8 ein.
  4. Verändern Sie die Verschlusszeit, bis die Belichtungsanzeige der Kamera eine passende Belichtung meldet.
  5. Öffnen Sie nun die Blende um eine volle Stufe und gleichen Sie das mit der Verschlusszeit wieder aus.
  6. Wiederholen Sie den Versuch mit dem ISO-Wert.
  7. Vergleichen Sie anschliessend die Bilder: Die Helligkeit kann ähnlich sein, die Bildwirkung ist es nicht.

Wenn Sie diese Übung ein paarmal durchgeführt haben, wird das Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit und ISO-Wert schnell verständlicher.


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FAQ zum Belichtungsdreieck

Was ist das Belichtungsdreieck?

Das Belichtungsdreieck beschreibt das Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit und ISO-Wert. Verändern Sie einen dieser Werte, wirkt sich das auf die Belichtung aus oder muss durch einen anderen Wert ausgeglichen werden.

Welche drei Werte gehören zum Belichtungsdreieck?

Zum Belichtungsdreieck gehören Blende, Verschlusszeit und ISO-Wert. Die Blende beeinflusst zusätzlich die Schärfentiefe, die Verschlusszeit die Darstellung von Bewegung und der ISO-Wert unter anderem das sichtbare Bildrauschen.

Welchen Wert soll ich zuerst einstellen?

Das hängt vom Motiv ab. Bei Sport und Tieren ist meist die Verschlusszeit entscheidend. Für Porträts und Freistellung wählen Sie zuerst die Blende. Bei Landschaftsaufnahmen steht häufig die gewünschte Schärfentiefe im Vordergrund.

Ist ISO 100 immer die beste Einstellung?

Nein. Ein niedriger ISO-Wert bietet zwar häufig die beste technische Bildqualität, hilft aber wenig, wenn die Aufnahme wegen einer zu langen Verschlusszeit verwackelt. Dann ist ein höherer ISO-Wert sinnvoll.

Was bedeutet eine Belichtungsstufe?

Eine volle Belichtungsstufe entspricht einer Verdoppelung oder Halbierung der Lichtmenge. Beispiele dafür sind ISO 100 zu ISO 200, 1/250 s zu 1/125 s oder f/8 zu f/5.6.

Kann ich das Belichtungsdreieck auch mit einer Automatik nutzen?

Ja. In der Zeitautomatik geben Sie die Blende vor, in der Blendenautomatik die Verschlusszeit. Mit der ISO-Automatik kann die Kamera zusätzlich den ISO-Wert innerhalb Ihrer Vorgaben anpassen. Sie müssen also nicht zwingend vollständig manuell fotografieren, um das Belichtungsdreieck bewusst zu nutzen.

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