Kaufberatung

Einbeinstativ

Wolf, Nikon D750, Sigma f/2.8 70-200mm, 200mm KB, 1/1000s, f/2.8, ISO4500, Einbeinstativ

Wolf Fotografieren mit Einbeinstativ

Mit einem Einbeinstativ können Sie schwere Teleobjektive abstützen und damit schärfere Bilder machen. Mit dem Einbeinstativ sind Sie flexibler als mit dem Dreibeinstativ.

Einbeinstativ – praktisch für schwere Objektive und lange Brennweiten

Irgendwann schaffen Sie es mit einer langen Brennweite oder bei schwachem Licht nicht mehr, knackig scharfe Bilder zu schiessen. Wenn Sie nicht gerade mit einem Dreibeinsatativ unterwegs sein möchten, ist das Einbeinstativ ein guter Kompromiss: Es ist leichter, schneller aufgestellt und Sie sind damit viel mobiler als mit der Dreibeinvariante. Für Langzeitbelichtungen ist ein Einbeinstativ nicht geeignet. Wenn Sie aber bei knappen Lichtverhältnissen etwas längere Verschlusszeiten benötigen, schaffen Sie mit einem Einbeinstativ deutlich bessere Ergebnisse, als wenn Sie nur aus der Hand fotografieren würden.

Ich schätze das Einbeinstativ, wenn ich mit schweren Objektiven (langen Brennweiten) unterwegs bin: Zum Beispiel im Zoo oder beim Fotografieren von Vögeln. So kann ich den grössten Teil des Gewichtes meiner Ausrüstung (Die Nikon D750 und das Sigma f/5-6.3 150-600mm wiegen zusammen fast 3 kg) an das Einbeinstativ abgeben und bin dazu noch deutlich flexibler als mit einem Dreibein.

Flamingo mit langer Brennweite fotografiert
Flamingo, Nikon D7000, Sigma f/2.8 70-200mm, 1.4fach-Konverter, 390mm KB, 1/1500s, f/4.8, ISO100




Cullmann Magnesit 550 CB7.3 – Einbeinstativ

  • Cullmann Magnesit 550 ohne KugelkopfDas Cullmann Magnesit 550 ist kein Leichtgewicht: Mit 900g bringt es doch noch einiges auf die Waage. Dafür bietet es eine Arbeitshöhe von ca. 160 cm, was grosse Fotografinnen und Fotografen zu schätzen wissen. Zudem eignet es sich perfekt als Wanderstock in etwas unwegsamen Gelände.
  • Die Klemmmuffen, mit welchem Sie 4 Bereiche ausfahren können, sind aus hochfestem Magnesium-Druckguss und lassen sich leicht regulieren – und trotzdem schnell fixieren.
  • Mit einem Packmass von 53cm bringen Sie das zusammengepackte Einbeinstativ nicht in jeden Rucksack. Eine Handschlaufe erleichtert das Tragen des Stativs.
  • Der Gummifuss ist in allen Richtungen gut beweglich und passt sich auch bei unregelmässigem Terrain bestens an.
  • Die Mindestarbeitshöhe beträgt 53cm. Im Gegensatz zu einem Dreibeinstativ lässt sich hier keine Mittelsäule umbauen, um die Kamera näher an den Boden zu bringen. Da müssen Sie auf ein anderes Produkt ausweichen. Zum Beispiel das Joby Gorillapod SLR
  • Eine Einkerbung auf der Seite des Kugelkopf-Lagers ermöglicht ein Kippen der Kamera um 90 Grad zum Hochformat.

Kugelkopf mit Schnellwechselplatte

Ideal ist das Einbeinstativ in Kombination mit einem Kugelkopf und der Kameraschnellwechselplatte. Wenn Sie mehrere Kamera-Bodys haben, kaufen Sie sich zusätzliche Wechselplatten. So haben Sie die Kamera immer schnell fixiert oder wieder vom Einbeinstativ gelöst.

Mit einem Hebel können Sie die Kugel für die optimale Kameraausrichtung lösen oder wieder arretieren. Praktisch sind die drei kleinen Wasserwaagen, welche an der Schnellkupplung angebracht sind und Ihnen die Ausrichtung der Kamera erleichtern. Da Sie in alle drei Richtungen Wasserwaagen haben, können Sie zum Beispiel bei Architekturaufnahmen den Sensor genau parallel zum Gebäude ausrichten.

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