Fotolexikon

JPG Format

Himbeeren am Markt, Nikon D750, Sigma Makro f/2.8 105mm, 1/250s, f/5.6, ISO400

Himbeeren am Markt - JPG Format

JPG Format ist das wohl gebräuchlichste Bildformat. Es kann Bilder unterschiedlich stark komprimieren und ist auf allen Geräten darstellbar.

JPG Format oder JPEG – das häufigste Bildformat

Diese Bild ist im JPG-Format im Web. Es wurde aus einer .ARW-Rohdatei (Sony DSC-RX100iii) entwickelt.

JPG und JPEG sind die wohl häufigsten Bildformate der digitalen Welt. Der Vorteil liegt in der schnellen Verfügbarkeit und dem relativ geringen Speicherplatzbedarf.

Farbige Plastikbecher an Wochenmarkt Locarno - JPG Format
Plastikbecher an einem Markt in Locarno, .ARW-Format, Sony DSC-RX100iii, Zeiss f/1.8-2.8 24-70mm, 70mm KB, 1/80s, f/5.6, ISO125

JPG weist eine Farbtiefe von 8 Bit (pro Farbkanal) auf und kann damit 256 unterschiedliche Farbwerte pro Kanal darstellen. Dateiformate mit einer grösseren Farbtiefe bringen brilianterer Bilder. So erreicht das RAW-Format mit einer Farbtiefe von 12 Bit bereits 4096 unterschiedliche Farbwerte pro Kanal – also 16 mal mehr.

Bei den aktuellen Digitalkameras werden die Bilder in der Regel im JPG-Format gespeichert. Teurere Kameramodelle bieten zusätzlich das verlustfreie RAW-Format an, welches deutlich mehr Speicherplatz benötigt, aber verlustfreie Korrekturen ermöglicht. Im RAW-Format wird das Original nie angetastet und bleibt, während Sie davon mehrere unterschiedliche JPGs ziehen können.

Das Original einer JPG-Datei sollten Sie nie überschreiben: Jeder neue Speichervorgang verringert die Qualität des JPGs erheblich, weil ähnliche Pixelwerte in Pixel-Gruppen zusammengefasst werden.

» Das DNG-Format – Digital Negative von Adobe









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