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Kleinbildformat 24 x 36 mm

Als Kleinbildformat bezeichnet man die Grösse der Negative / Diapositive der analogen Fotografie. Das Kleinbildformat von 24 x 36 mm war das weit verbreiteste Format von Bildträgern.

In der digitalen Fotografie wird das Kleinbildformat immer noch häufig in Bezug zu den Bildsensor-Grössen genommen.

Die Brennweite an den Wechselobjektiven entsprechen dem Kleinbildformat. Da ein Sensor, der kleinere Abmessungen hat, einen kleineren Bildausschnitt verwendet, ändert sich die "Brennweite". Ist der Bildsensor zweimal kleiner, so wird ein 100 mm Objektiv zu einem 200 mm Objektiv. In Wirklichkeit wird aber nur der Ausschnitt verändert und nicht die Brennweite des Objektivs.

Bei Spiegelreflexkameras werden die Objektive auf die Grösse der Sensoren angepasst. Bei Nikon gibt es zum Beispiel eine Objektivreihe für DX-Sensoren (15.6 x 23.6 mm).